Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

Am Anfang der Beziehung - die Schmetterlinge im Bauch und viel Lust auf die (körperliche) Liebe. Und jetzt? Warum bleibt das nicht so?

Der Ablauf ist oft ähnlich. Im gemeinsamen Alltag ist so viel zu tun, dass die Aufmerksamkeit füreinander immer weniger wird. Als Mann will man dann zwar immer noch gerne Sex. Für die Partnerin ist das jedoch nicht so einfach. Um sich auf körperlichen Kontakt einzulassen braucht sie mehr. Das führt zu Spannungen und diese zu noch mehr Abstand usw.. 🙁

Habt Ihr das auch schon erlebt? Und was hat Euch geholfen wieder zusammen zu kommen?

Doro & Harry

15 Comments

  1. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:09
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Neuer Beitrag von Thomas_sucht

    Ja, dem kann ich auch nur zustimmen 🙂

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  2. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:09
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von suchender_stefan

    Man kann einfach nur hoffen, dass die Liebe stark genug ist, dass man sich immer wieder aufs Neue entdecken möchte. Liebt man sich wirklich kommt man aber auch damit klar, wenn die Sexualität sich ab und an etwas verringert… Und wichtig ist, dass man offen ist für Veränderungen und Neues.

    suchender_stefan

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  3. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:08
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von verliebte91

    Danke dir lissy,
    ich finde es toll, dass ich hier irgendwo ganz offen über solche sehr privaten probleme reden kann. Ich tue das nicht mal mit meinen Freundinnen, aus angst, dass sie mich nicht ernst nehmen können…

    lissy hat geschrieben:

    In Beziehung sein heißt für mich in Verbindung sein mit dem Partner, im Austausch der Gedanken, der Wünsche, der Gefühle, der Visionen… neugierig bleiben, wer ist mein Partner,
    was macht ihn für mich interessant, anziehend, was macht uns gemeinsam Spaß ? Es gibt so viel gemeinsam zu erforschen und zu experimentieren, nehmt Euch immer wieder auf’s neue “an die Hand” und schaut ins Leben…..
    lissy

    Mit dieser Aussage hast du es im prinzip perfekt auf den punkt gebracht…das ist eine Beziehung, wie sie sein wollte, um lange zu halten, um beide glücklich zu machen…eben nicht stur vor sich hinleben und schauen, was passieren wird, sondern aktiv ins geschehen, in mein liebesleben, eingreifen! es ist unsere beziehung, wer soll dennn besser wissen, was uns beiden gut tut, wenn nicht wir selber?

    verliebte91

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  4. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:07
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von lissy

    Hallo verliebte91,
    Angst ist glaube ich kein guter Ratgeber schon gar nicht im Beziehungsalltag. Vergiß die Angst, es könnte langweilig werden, außer Du hast vor, langweilig zu sein 😉
    In Beziehung sein heißt für mich in Verbindung sein mit dem Partner, im Austausch der Gedanken, der Wünsche, der Gefühle, der Visionen… neugierig bleiben, wer ist mein Partner,
    was macht ihn für mich interessant, anziehend, was macht uns gemeinsam Spaß ? Es gibt so viel gemeinsam zu erforschen und zu experimentieren, nehmt Euch immer wieder auf’s neue “an die Hand” und schaut ins Leben…..
    Also in meinem langen “Beziehungsleben” kam bis heute keine Langeweile auf, auch wenn der Partner manchmal wechselte, weil’s nicht (mehr) zusammen gepaßt hat.
    Weiterhin Dir, uns allen, lustvolle, intensive oder auch ruhige Zweisamkeit ….. 😉 Frei nach Christian Überschall: Let’s face it!
    Gruß

    lissy

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  5. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:07
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von verliebte91

    Hallo meine lieben,
    ich habe auch wirklich Angst, dass die Beziehung zu meinem Freund früher oder später “langweilig” wird. hmm…wir sind erst seit diesem schönen Mai zusammen und haben unsere Zweisamkeit bisher auch immer sehr intensiv und lustvoll ausgekostet, aber mir ist bewusst, dass es nicht immer so bleiben wird…sogar jetzt langweilt es mich schon ein wenig und langeweile ist wirklich gift für eine Beziehung.
    Es ist ja nicht so, dass ich ihn nicht lieben, schätzen oder vertrauen würde….aber vielleicht liegt es auch daran, dass er meine 1. große Liebe ist und ich einfach Verlustängste habe…

    verliebte91

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  6. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:06
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von Hasenpfote

    Wow, super Geschichte. leider haben nicht alle so viel Glück wie ihr beiden. aber es lässt hoffen!! ja, ich habe gerade ein fast perfektes Sexleben, aber die Beziehung fehlt irgendwie. Langsam baut sich alles wieder auf, aber es braucht Zeit und Vertrauen..

    Hasenpfote

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  7. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:06
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von lissy

    😛 Hallo ist noch jemand wach, oder sind bei der “stille Liebe” Prozedur alle eingeschlafen???
    Es wäre für mich wirklich sehr spannend zu hören, wie Sexualität von Euch im Beziehungsalltag gelebt wird.
    Ich erlebe Sexualität heute im zwölften Jahr meiner Beziehung sehr viel facettenreicher als in unserem
    ersten Sturm- und Drangjahr. Ich habe erfahren dürfen, dass aus körperlichem Zusammensein für mich
    ein Kraftpotenzial entsteht, ich fühle mich als Frau begehrt und schön, das trägt im Alltag. Körperliche Nähe ist mir wichtig
    und zum Glück mußte ich bei meinem Mann noch niemals Zurückweisung erfahren. Allerdings treffen
    wir uns körperlich in einem Raum der Bedingunslosigkeit und der Absichtslosigkeit, das heißt alles darf
    und nichts muß. Leider hatte ich nicht mit jedem meiner bisherigen Partner das Glück, hier ähnlich zu ticken, mir war
    erfüllte Sexualität immer so wichtig, dass einige Beziehungen genau daran gescheitert sind (am unterschiedlich ticken).

    Mein Mann und ich wir schauen, was für u n s paßt, wir reden offen über unsere Befindlichkeiten und fahren zum Glück
    auch heute noch total aufeinander ab (wenn auch nicht täglich übereinander her…. 😀 ).
    Überhaupt ist für uns sehr wichtig, dass jeder in seinem Alltagsanteil, der ohne Partner stattfindet, genug
    Zeit und Muße findet, den Raum zwischen uns zu pflegen, zu genießen, um uns dann wieder aufeinander
    zu freuen.
    Und, uns vor allem, nicht von anderen reinreden lassen 😕 …
    Das angesprochene “stille Liebemachen” ist für uns persönlich ziemlich stressig, weil wir einfach keine
    Stellung zum wirklich entspannten, bequemen Zusammenkommen für einen längeren Zeitraum gefunden
    haben. Aber es war eine nette Anregung, wir haben viel gelacht, diskutiert, experimentiert, es letztendlich
    verworfen und u n s e r e K u s ch e l e c k e wiederentdeckt.
    Also als Tipp, kreiert doch mal wieder eine schöne Einladung zum S e x ……. 😉 Lissy

    lissy

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  8. Harry Hartmann | Freitag, 25. November 2016 at 10:04
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von Harry Hartmann

    Hallo sabinep,

    wie Du oben geschrieben hast ist es mit Deinem Partner möglich, grandios Liebe zu machen. Das ist doch schon Mal eine wunderbare Grundlage.
    Um häufiger miteinander Liebe zu machen ohne Druck für Deinen Partner finde ich die stille Art Liebe zu machen nach Barry Long, wie sie auf “Liebe leben”-Seminaren von Iris gelehrt wird, eine sehr hilfreiche Methode. Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, dafür Werbung zu machen. Ich schreibe Dir das, weil es meine persönliche Erfahrung ist, dass diese Art Liebe zu machen von beiden Partnern vorhandenen Druck herausnimmt. Man begegnet sich auf einer anderen Ebene, die es ermöglicht das zusammen Sein zu genießen und die Liebe zu erleben.

    Die ganze Grundstimmung, die vielleicht bisher passend sein musste, dass es zu einem grandiosen Liebesakt kommen konnte und die vielleicht ein Hinderungsgrund für größere Häufigkeit war, ist dabei nicht mehr von Bedeutung. Selbst kleine Zeitfenster im oft so vollen Alltag reichen aus um liebevoll zusammen zu kommen. Vielleicht könnt Ihr diese neue Art Liebe zu machen als Ergänzung annehmen.
    Ich selbst habe ein Bedürfnis nach regelmäßigem körperlichem und sexuellem Kontakt mit meiner Frau. Den hat meine Frau auch aber nicht ganz in dieser kontinuierlichen Intensität wie ich. Durch die stille Art Liebe zu machen ist es möglich geworden die Häufigkeit unseres Liebemachens so zu steigern, dass ich ganz erfüllt bin ohne dass ein Druck für sie entsteht. Weil es eben anders ist und sie es genauso genießen kann. Und das Schönste ist, dass die stille Art Liebe zu machen in die bewegte Art in allen möglichen Formen hinüberwandeln kann.
    Zum Anfangen würde ich aber das stille Liebe machen in Reinform empfehlen, dass Druckgefühle erst gar nicht aufkommen können. Mischformen ergeben sich später ganz von allein.
    Herzliche Grüße

    Harry

    Reply
  9. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:01
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von sabinep

    hallo,
    es ist wirklich nett von euch, dass ihr euch mit dem thema auseinandersetzt.
    auch ich weiß, dass manche dinge im laufe einer längeren partnerschaft verloren gehen. auch, dass es belastend ist, wenn man(n) sich bedrängt fühlt- frauen geht es (wahrscheinlich häufiger) nicht anders. ich bin durchaus in der lage, mich auch um mich selbst zu kümmern. aber wozu brauche ich wohl einen mann, wenn ich mich komplett selbst um mein wohlergehen kümmern soll?
    ich gehe von mir selbst aus und tue, was mir selbst in dieser situation guttun würde: ich versuche ihn zu unterstützen und ihm den rücken zu stärken, ihm zu zeigen, dass er geliebt wird. das scheint aber nicht zu reichen oder aber der falsche weg zu sein. ihm die kalte schulter zu zeigen, wäre in seinem fall vielleicht wirkungsvoll, aber solche spielchen liegen mir einfach nicht. das kommt auch nicht authentisch rüber.

    sabinep

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  10. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:00
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von Rubina

    Lissy, deine Anregung, den Partner mit seinen Erwartungen und Wünschen erstmal in Ruhe zu lassen und sich um sich selbst zu kümmern, spricht mich sehr an. Ich stimme Dir zu wenn Du sagst, dass man selbst für sein Wohlergehen verantwortlich ist.
    Die Geschichte von sapinep erinnert mich an eine Phase, die ich mit meinem Mann fast ein Jahr lang hatte. Ich war sehr sehr unglücklich mit ihm, denn er entsprach einfach nicht meinen Vorstellungen, wie ein Mann, den ich begehre, sexuell auf mich zu reagieren hat 👿 . Später hat sich herausgestellt, dass er sich von mir ganz schön unter Druck gesetzt gefühlt hat und mich in der Zeit nicht als besonders liebevoll empfand. (Ich wurde übrigens regelmäßig zur Furie, denn ich war ja ganz schön sauer auf ihn 😡 . Mit der Idee der Eigenverantwortung betr. eigenes Wohlergehen habe ich ihm dann viel Druck genommen und wir konnten uns auf einer neuen Ebene treffen 😎 .
    Lieben Gruß an alle,

    Rubina

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  11. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 10:00
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von lissy

    Ich finde es sehr schön, wie liebevoll Du juemet der lieben sabinep mit Anregungen unter die Arme greifst, wie sie denn mal wieder auf ihren so unwilligen Partner zugehen könnte. Mal ein Tipp von einer anderen Seite herzlichst gegeben aus eigener leidvoller Erfahrung: nimm die Aufmerksamkeit und Energie von “ihm” weg und kümmere Dich um Dich selbst. Schau was Du brauchst (im besten Sinne) und wie Du selbst liebevoll für Dich sorgen kannst. Das nimmt die dicke Luft raus zwischen Euch und der veränderte Blickwinkel gibt die Sicht frei für Deinen Weg. Ich verspreche Dir, entweder, Dein Typ interessiert sich überhaupt nicht mehr für Dich – oder er wird sehr neugierig werden ……. ich persönlich habe begriffen, dass ich selbst für mein Wohlergehen auf allen Ebenen verantwortlich bin und nicht mein Partner, da gibt es nichts einzufordern, sondern höchstens Geschenke….
    Danke, dass Ihr mich durch Euern Dialog mal wieder daran erinnert habt. 💡 Lissy

    lissy

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  12. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 9:59
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von juemet

    Ich habe dazu 2 Gedanken. Es könnte von seiner Seite aus einfach nur Überarbeitung sein, wie du ja auch schon bemerkt hast, auch irgendwelche Dinge, die ihn beschäftigen und die es ihm nicht erlauben bei dir zu sein. Das könntest du nur einfühlsam ansprechen, um herauszufinden was es ist.
    Eine völlig andere Ebene ist die Basis eurer Beziehung. Wenn die Basis Liebe, Wertschätzung, den anderen attraktiv finden ist, dann sollte es natürlich sein , dass man sich zum anderen hingezogen fühlt , ihm nah sein will, zärtlich sein will.
    Falls das aber nicht so ist , wird es schwierig. Nun tendieren Männer leider dazu, diesen Punkt nicht offen anzusprechen.
    Sei es , dass das Gefühl den anderen zu lieben aus irgendwelchen Gründen verloren gegangen ist , oder vielleicht auch nie wirklich da war , oder dass die Attraktivität nicht mehr so gesehen wird wie vielleicht am Anfang.
    Das herauszufinden, ist ebenfalls nicht so einfach. Mann wird sich normalerweise versuchen herauszuwinden weil man ja dem
    anderen nicht absichtlich weh tun will mit einer klaren Aussage. Hier bist leider ebenfalls wieder du gefragt um das Thema sehr einfühlsam anzugehen. Die übliche Frage ” Liebst du mich eigentlich noch ….” wird jedenfalls nicht zur Klärung beitragen und Mann wird es von sich aus wahrschinlich nicht ansprechen.
    Auch wenn das , was da als Ergebnis herauskommt, vielleicht nicht so gut ist , könnte es durch die Ehrlichkeit wieder zu mehr seelischer Nähe beitragen und als Folge vielleicht auch wieder zu mehr körperlicher Nähe.

    juemet

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  13. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 9:58
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von sabinep

    vielen dank für deine antwort. allerdings entsprechen deine vorschläge genau dem, was ich in vorigen beziehungen erfolgreich praktiziert habe. ich liebe die abwechslung und bin durchaus bereit, meinem partner schöne stunden zu bereiten. dieser mann ist völlig anders (und ich hatte schon ein paar). er möchte nicht verführt werden und er fühlt sich- wie du sagst- unter druck gesetzt, einfach nur dadurch, dass er weiß oder ich ihn wissen lasse, dass ich ihn will. oft denke ich, es ist stress bei der arbeit. aber das ändert nichts an der tatsache, dass er sich meinen annäherungen entzieht.
    wenn ich ihn anfasse, hält er meine hand fest, wenn ich ihn streichle, dreht er sich oft weg, wenn ich zu ihm in die dusche komme, ich er ganz schnell fertig und trocknet sich ab, massagen mag er nicht und über seine wünsche kann er nicht reden und so weiter.
    von routine kann keine rede sein, der sex- wenn es dazu kommt- ist grandios. aber meistens sagt er dinge wie” er möchte eben nicht so oft” oder “er möchte nicht auch noch zu hause seinen mann stehen müssen'” oder aber er sagt mir dinge, die mich verletzten (sehr suptil) damit auch mir die lust vergeht. das sind die besonders harten momente.
    ich habe das buch “die fünf sprachen der liebe ” gelesen und ich glaube, ich spreche viele sprachen, aber ich brauche zärtlichkeit. ich fühle mich leer, wenn ich sie nicht bekomme und nicht geben kann. die anderen “sprachen” sind mir auch wichtig, aber hier liegt nicht mein mangel.
    hast du noch weitere tipps?????

    sabinep

    Reply
  14. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 9:58
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von juemet

    Vielleicht hängt die Lustlosigkeit damit zusammen, dass man(n) das Gefühl hat unter einem Erwartungsdruck zu stehen. Oder es fehlt die Erotik, weil es doch immer gleich abläuft. Wieso nicht mal ohne Erwartungen beginnen , mit einer Massage , die dem anderen gut tut oder mal einem gemeinsamen Bad oder sich mal unter der Dusche gegenseitig abseifen, ich denke das ist einfach die persönliche Fantasie gefragt. Es könnte auch sein, dass das konkrete Ansprechen von Wünschen , was soll der andere tun, anders wirkt als das indirekte Anziehen von spezieller Kleidung.

    juemet

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  15. Administratorin | Freitag, 25. November 2016 at 9:57
     

    Re: Sexualität im Beziehungsalltag: Leichter gesagt als getan!

    Beitrag von sabinep

    hallo,
    ja, beziehungen schlafen manchmal ein und idealerweise kann man sie wiederbeleben. das müssen dann eigentlich beide partner versuchen. was ist aber, wenn nur ein part den bedarf dazu sieht? und, wenn ich als frau mehr lust habe auf ihn als er auf mich? jeder redet von allzeit bereiten männern und auch ich habe das bisher eher soherum erlebt. um so schwerer fällt es mir, wenn mein partner manchmal wochenlang keine lust hat. ich kann mich kopf stellen, mit den ohren wackeln, mich scharf anziehen, mich zurückhalten und auf ihn warten- und er zieht sich mehr und mehr zurück, was die annäherung noch schwieriger macht…
    ich halte mich für tolerant, geduldig etc. aber wir sprechen ja von der gefühlsebene. die abweisung kränkt mich, ich fühle mich ungeliebt, ich werde eifersüchtig und mein verstand hat keine chance, mich vom gegenteil zu überzeugen.
    wer bzw. welcher mann kann mir diese lustlosigkeit erklären?, damit auch ich es verstehen kann?

    sabinep

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